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"Das grösste Rätsel aller Zeiten" von Samuel Burr

In einem alten Herrenhaus im englischen Bedfordshire befindet sich eine aussergewöhnliche Wohngemeinschaft mit Menschen über achtzig, die etwas mysteriöse ‚Gesellschaft der Rätselmacher’. Es sind Puzzlemacher, geniale Labyrinthbauer, absonderliche Über-die-Ecke-Denker, die tüfteln, erfinden, herstellen und damit auch Geld verdienen möchten - später müssen.

Einer wohnt hier, der nicht genau ins Schema passt. Clayton wurde als Findelkind vor die Tür des Hauses gelegt, konnte in der Folge trotz anfänglicher Widrigkeiten seitens der Gesetzgebung in der ‚Gemeinschaft der Rätselmacher’ aufwachsen.

Als seine Ziehmutter, Pippa Allsbrock, die Vorsitzende der Gemeinschaft stirbt,

beginnt der junge Mann, bis anhin stets umgeben und versorgt mit vielfältigen Rätselarten, sich um sein eigenes Rätsel zu kümmern; er will seine Herkunft ergründen, und so macht er sich auf die Suche. Für ihn heisst es nun, das grösste persönliche Rätsel zu knacken, was ihn auf verschlungene und mit Überraschungen gesäte Wege führt.

Du musst meine Hand fester halten, No. 104 von Susanne Abel

Dieser neu erschienene Roman von Susanne Abel führt die Leser zurück in die Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Die grosse Tragik dieses Generationen-Schicksals in der deutschen Nachkriegszeit ist die erschütternde Geschichte von zwei Kindern, die in einem Heim aufwachsen.

Die Autorin hat einen aufwühlenden Mehr-Generationen-Roman geschrieben, vorab die Lebensgeschichte eines kleinen namenlosen Jungen, der nicht weiss, woher er kommt. Er wird in einem katholischen Kinderheim abgegeben, wo man ihm den Namen Hartmut gibt. Der kleine Kerl ist traumatisiert, spricht nicht und so wird er kurzerhand als schwachsinnig eingestuft.

Ordnung und Lieblosigkeit herrscht vor in diesem Heim; körperliche Züchtigungen verschiedenster Art sind an der Tagesordnung.

Eines Tages begegnet der kleine Junge der etwas älteren Margret, die als Waisenkind etwa zur selben Zeit ins Heim gebracht worden war. Margret nimmt sich des kleinen Jungen an; sie hält in bei der Hand so oft es geht, sie bringt den kleinen stummen Jungen sogar dazu, Laute von sich zu geben, einige Worte zu sprechen. Doch dies wird nicht geduldet, und eines Tages werden sie abrupt getrennt Margret wird aus dem Heim weg gebracht.

Jahre später finden Margret und Hartmut, diese beiden Heimkinder wieder zueinander. Ja, eines Tages heiraten sie und bekommen eine Tochter.

Nun berichtet die Geschichte, wie sich das Leben der kleinen Emily gestaltet, die von Anfang an bei ihren Urgrosseltern, Hartmut und Margret lebt und die im Laufe ihres Erwachsenwerdens hartnäckig kämpft, um zu erfahren, woher ihre Familie stammt.

"Sommerschatten" von Urs Faes

Der neue Roman von Urs Faes, erschienen im vergangenen April, erzählt die Geschichte einer späten, grossen Liebe. Die Partnerin des Erzählers verunglückt beim Freitauchen. Sie wird ins künstliche Koma versetzt und es ist ungewiss, ob sie je wieder aufwachen wird.

Die Vorstandsmitglieder leisten jeden Samstag ehrenamtlich den Bibliotheksdienst.

Die Dorfbibliothek wird von der Gemeinde Rodersdorf unterstüzt.


Für ältere Personen gibt es einen Treppenlift vom EG bis zum Dachgeschoss.

Öffnungszeiten

Samstag

10.00 bis 12.00 Uhr

Genaue Öffnungstage unter Bibliothekstage!

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